DS one shot

Die Herrin vom Spinnenberg

Level i die herrin vom spinnenberg

Date: 21.6.2013
Nördlich von Westheim

Vorgeschichte:
Eine Goblinbande macht die Gegend unsicher: “Mindesten ein Dutzend dieser
Biester. Man vermutet, sie haben irgendwo in den Wäldern rund um den Spinnenberg
ihr Lager aufgeschlagen. 200 Gold hat man inzwischen auf sie ausgesetzt.”
Die räuberischen Goblins haben ihr Lager in einer Höhle am Fuß des knapp 400m
hohen Spinnenberges aufgeschlagen, der vom knapp 2km durchmessenden
Spinnenwald umgeben ist.

Kleiner Spielbericht zu „Die Herrin vom Spinnenberg“
Anmerkung: ich habe den Spinnenberg kurzerhand in die Nähe von Westheim verpflanzt.

Spieler:
Shandra, Sandelfin, Zauberer St.3
Fabrizio de Canavalle, Mardossani, Krieger St.3
SL: meine Wenigkeit

Die Herrin vom Spinnenberg

Die SC zogen aus um der marodierenden Goblinbande die um Westheim ihr Unwesen trieben, Einhalt zu gebieten. Natürlich auch um sich die Belohnung von 200 Gold für die Köpfe der Goblin Bande zu sichern.
Die beiden SC liebäugeln nämlich seit kurzem damit, in Westheim ein kleines verfallenes Häuschen, käuflich zu erwerben.Hierfür brauchen sie aber noch mehr Gold , viel mehr Gold.
Da es hieß das die Goblins vermehrt Wagenlieferungen der hiesigen Händler überfielen fassten die SC den Plan, sich als Händler zu verkleiden. Sie kauften sich einen Handkarren und ein paar Kleider, um sich wie Kaufleute zu gewanden. Dann gingen sie am frühen morgen in Richtung des benachbarten Waldstückes, in dem sich der Spinnenberg befinden sollte. Nach ein paar Stunden der ereignislosen Reisen begegneten sie, an einer Wegkreuzung, zwei Goblins die sich an dem Kreuzungsschild zu schaffen machte. Einer der Goblins wurde von Fabrizio de Canavalle recht geschmeidig erstochen. Der andere Goblin konnte leicht verletzt, von den Feuerstrahlen der Zauberin, sich gerade noch in den Wald flüchten.

Die SC nahmen zugleich die Verfolgung des Goblins durch den Wald, auf, der sie direkt zu dem Eingang der Höhle führte. Wieder waren die Beiden sehr leise und konnten sich rechtzeitig und unbemerkt dem Goblins nähern, bevor dieser Alarm schlagen konnte. Zwei gezielte Stiche mit Fabrizios Degen und einem Feuerstrahl der Zauberin, später lagen die drei Goblins tot da nieder und der Eingang zur Höhle war frei. Die Goblins wurden noch kurz untersucht, dann wurde eine Abblendlaterne entzündet und sich endgültig in das Höhleninnere begeben. Die Gefährten bogen an der ersten Kreuzung links ab und betraten eine Höhle die mit dicken Spinnweben verhangen war. Shandra die Zauberin weigerte sich hier weiter zu gehen, da sie zugab dass sie panische Angst vor Spinnen hätte. Also wurde kehrt gemacht und an der Kreuzung der andere Gang erkundet. Die beiden kamen auf leisen Solen in eine weitere Höhle in der gerade 4 Goblins selig auf ein paar stinkenden Fellen schliefen. Auch hier schafften es die beiden, völlig skrupellos die schlafenden Goblins unbemerkt nieder zu strecken. Ein Goblin nach dem andern viel Fabrizios Degen zum Opfer und die Zauberwirkerin tat mit ihren Flammenstrahlen ihr übriges.
Nach diesem kurzen Scharmützel schauten sich die Beiden die Höhle und das Hab und Gut der vier Goblins genauer an, doch außer nutzloser Dinge wie zerbrochene Kämme, Schnüren und vergammelten Kleintiere, war hier nichts brauchbares zu finden.

Die Zwei schlichen weiter um den Höhlenkomplex zu erforschen. Bis sie ein lautes Schimpfen vernahmen, welches hinter einem alten stinkendem , löchrigem Vorhand, kam. Irgendjemand war richtig sauer und ließ dieser Wut freien Lauf.
Nach dem der Mardossadi den Vorhang einwenig zu Seite geschoben hatte konnte er in die dahinterliegende Höhle spähen. Dort saß auf einem Berg aus stinkenden Tierfellen ein besonders großer und kräftiger Goblin. Er hatte ein richtiges Kurzschwert an seiner Seite und war gewandet in einem Kettenhemdchen.
Vor Ihm, drei knienden Goblins, die gerade eine Standpauke über sich ergehen lassen mussten. Was auch immer sie gemacht hatten es schien dm Häuptling nicht gefallen zu haben.

Das war die Chance wieder einmal war der Kampfvorteil bei Shania und Fabrizio als sie in den Raum stürmten. Voran der Mann mit der Maske, der zum Häuptling stürmte und ihm zwei sehr schmerzhafte Stiche mit seinen Degen und dem Langschwert verpasste. Die Zauberin hielt sich im Hintergrund. Doch diesmal hatten die Beiden die Kampfkraft und die Hinterlist der Goblins unterschätzt. Fabrizio wurde von den vier Goblins umzingelt und alle prügelten und stachen wild auf ihn ein. Der Häuptling schrie unbekannte Flüche und zu allem Übel tauchte noch aus einem anderen Höhlenseite ein Goblin Schamane auf. Dieser begann zugleich die Zauberin mit Feuerstrahlen zu einzudecken. Lange konnte Fabrizio den Schlägen und Tritten nicht standhalten und ging bewusstlos zu Boden. Einzig der Aufmerksamkeit und Kühnheit von Shania war es zu verdanken das Fabrizio hier nicht das Zeitliche segnete.

Todesmutig sprang sie in die Meute und heilte Fabrizo mittels mehrerer Heiltränke. Beide schafften gerade noch aus der Höhle zu entkommen und flohen richtung Ausgang, dich gefolgt von der wütenden Meute.
Nahe des Ausgangs wendetet sich das Blatt. Fabrizio blieb abrupt stehen um sich der Meute su stellen und konnte einen glücklichen Treffer gegen den Häuptling landen. Dieser Treffer mit seinem Degen drang tief in die Kehle des Goblins ein und er verstarb augenblicklich. Die anderen Goblins wurden dann einer nach dem anderen niedergezwungen. Nur der Goblin-Schamane konnte fliehen. Und auch nach einer wilden Verfolgungsjagd konnten die beiden den Zauberwirker nicht einholen.
Nun machten sich die Beiden daran den Komplex zu durchsuchen. Der Häuptling hatte eine dicke Truhe, die allerdings zu Farizios Leid durch eine Giftfalle gesichert war. Zu spät kamen die beiden auf die Idee nach einem Schlüssel beim Häuptling zu suchen. Alles im allen machten die beiden eine doch anschauliche Beute. Der Hauskauf in Westheim rückte ein Stückchen näher.
Doch hier war das Abenteuer noch nicht zu ende. Einer der Beiden erinnerte sich an den Gang der über und über mit Spinnenweben verhangen war und weiter in Tiefe führte….

Level ii die herrin vom spinnenberg

Level II

Tief hinunter führte der Gang der über und über mit Spinnenweben eingedeckt war. Nur das Licht der Abblendlaterne gab ein wenig Hoffnung. Shandra hatte fürchterliche Angst, Spinnen waren ihr zu wider und nach der Dichte der Spinnennetze waren hier viele Spinnen oder sehr große. Als die Beiden in eine größere Höhle gelangten, geschah es, ein lautloser Angriff von der Höhlendecke. Eine riesige Spinne, so groß wie ein ausgewachsener Hirtenhund, stürzet sich auf Fabrizio und versprühte ihre lähmenden Fäden. Der Kampf tobte lang und heftig und es sah erneut so aus das die Beiden den wütenden angriffen des Spinnenmonsters nichts mehr entgegen zusetzten hatten, als dem Maskenmann wiederum eine glückliche Attacke gelang und er die Monsterspinne zu strecke bringen konnte.
Nach dem Kampf wurde sich erst einmal, längere Zeit ausruht um neue Kräfte zu sammeln. Dann zogen sie weiter hinein in der mit Spinnenweben durchzogenen Höhlenkmplex. Hier leben bestimmt noch mehr von diesen Biestern, so dachte Shandra.
Glücklicherweise wählten die Beiden wohl Gänge die frei von Spinnenwaren. Der Weg den sie gegangen waren endetet direkt an einen alte Tür, die mit einem Wolfskopf versehenen war. Sie ließ sich einfach öffnen. Dahinter war ein Raum, staubig und dunkel. An den Seitenwänden des Raumes standen je 2 Tonstatuen und an der gegenüberliegenden Wand war ein Durchgang in einen Raum der einen Brunnen beherbergte zu sehen. Der Brunnen war ringsherum mit einem Relief verziert welches eine Hexe, die auf einer Spinne ritt darstellte. Um sie herum beteten Wolfsmenschen die Hexe an. Einen weiteren Ausgang oder eine Tür war nicht zu sehen.
Also machte sich Fabrizio daran die Tonstaturen zu untersuchen, während die Shandra sich den Brunnen genauer anschaute. Als der Massadoni etwas zu grob mit einer Statue umging, zerbarsten alle vier Wolfsstatuen und aus ihnen schossen vier Skelette, die diesen Frevel der Grabschändung sofort bestrafte wollten. Erneut entbrannte ein wilder Kampf, den die zwei Gefährten allerdings recht schnell für sich entscheiden konnten. Überall um sie herum lagen nun Knochen. Shandra fand, nach diesem Kampf, heraus dass man das Hexenrelief am Brunnen eindrücken konnte, woraufhin sich in einer Wand eine Geheime Tür zeigte, die zugleich aufsprang. Hinter der Tür war der geheime Raum der Herrin vom Spinnenberg, besser gesagt der Bestattungsraum der Herrin. Außer einem Steinsarg war der Raum vollkommen leer.
Beide Gefährten positionierten sich um den Sarg herum und öffneten ihn. Hervor sprang das Skelett einer Frau die gegen die gut positionierten Grabräuber nicht den Hauch einer Chance hatte ihr mächtigen Zauber zu sprechen. Der Raum und das Grab wurde geplündert und sich dann mit dem gestohlenen Waren mittels des Handkarrens wieder auf den Rückweg nach Westheim gemacht.
Hier endetet das Abenteuer. Doch sei noch erwähnt das die Grabschändung der Herrin bestimmt einige dunkle Mächte auf den Plan gerufen hat und auch der entkommenen Schamane sinnt auf Rache.

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mad_eminenz

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