DS one shot

Herr der Ratten
Wohl wahr!

Oder: Die Geschichte einer Rattenjagd 
 Eine Kurzgeschichte von Bernhard Dittrich nach dem "Dungeonslayers"-Abenteuer “Herr der Ratten” von Christian Kennig 

„Aaah, das tut gut“, seufzte einer der beiden Zwerge zufrieden und strich sich den Bierschaum aus seinem dichten Bart. Während er zwei leere Bierhumpen über den Schanktisch schob und  mit einer knappen Geste bedeutete, nochmals einzuschenken, sagte er grinsend zum Wirt: „Habe ich dir eigentlich schon erzählt, dass ich vor kurzem erst ein ganzes Abenteuer bestehen und eine wahre Rattenplage beseitigen musste, bevor ich endlich zu einem Krug Bier kam?“
Stumm schüttelte dieser den Kopf und sah den Zwerg mit hochgezogenen Augenbrauen neugierig an, während er die zwei Humpen füllte. Der Durst der beiden war schier kaum zu stillen, bereits seit einer Stunde kam er mit dem Zapfen fast nicht mehr nach. Die beiden Zwerge waren selbst für ihr Volk breit und kräftig gebaut. Mit ihren kahl geschorenen Schädeln und den langen, schwarzen Vollbärten glichen sie wie ein Ei dem anderen. Ihre Rüstungen und Waffen sowie die tätowierten Runen auf ihren Stirnen wiesen sie als Söldner aus.     
„Also, das kam so …“, hob der Zwerg an, „… mein Bruder Knuru und ich – mein Name ist übrigens Grumu – machten eines Abends Rast in einem kleinen Wirtshaus in Barringen. Als wir ankamen, waren außer uns nur vier weitere Gäste, nach ihrer Kleidung ebenfalls Reisende, im Schankraum anwesend. Wir riefen natürlich sogleich nach Bier, aber der Wirt … wie hieß er noch … Bemplen oder so ähnlich … na, jedenfalls druckste er nur verlegen herum und wollte uns zu einem köstlichen … was war das gleich … ah ja, Stallkäse überreden und uns dazu Milch anbieten. Brrr, pfui, wie ekelhaft!“ Alleine bei der Erinnerung daran schüttelte es den Zwerg förmlich. Rasch nahm er einen großen Schluck Bier, als wolle er einen üblen Geschmack hinunterspülen, dann fuhr er fort: „Das ließen Knuru und ich natürlich nicht gelten. Da mussten wir den Wirt halt schon ein wenig schütteln und ihm klar machen, dass es keine gute Idee war, Krieger aus der Sippe der Blutfäuste zum Narren zu halten – sehr zum Gaudium der anderen Gäste übrigens, die verdrießlich über Bechern mit Wasser oder Milch saßen. Schließlich gab er kleinlaut zu, dass er nicht mehr an seine Bier- und Weinvorräte käme, da sich in seinem eigenen Keller nämlich eine Rattenplage befände. Die Ratten hätten bereits einen seiner Knechte angefallen. Er bot uns schließlich sogar ein Silberstück für jede getötete Ratte an, wenn wir uns der Sache annehmen würden. Das ließen wir uns natürlich nicht zweimal sagen – außerdem hatten wir immer noch Durst, bei Cor!“
„Wohl wahr!“ rief der andere Zwerg, der bisher geschwiegen hatte, plötzlich laut. Als beide Zwerge unvermittelt ein grölendes Lachen ausstießen, ließ der Wirt beim Zapfen vor Schreck fast den Krug fallen. Nachdem sich beide Zwerge wieder beruhigt hatten und der Krug seines Bruders wieder gefüllt worden war, setzte Grumu seine Geschichte fort: „Jedenfalls machten wir uns sogleich bereit, in den Keller hinab zu steigen und nach dem Rechten zu sehen. Zu unserem Leidwesen beschlossen aber auch die anderen Reisenden – aus Abenteuerlust, Hilfsbereitschaft, Neugier, oder was weiß ich – uns zu begleiten. Also machten wir uns rasch miteinander bekannt: Lia Sternenhaar war der Name einer zerbrechlichen Priesterin der Spitzohren aus dem Wald von Dynar. Eine zähe, wortkarge Jägerin der Umbaren mit einer wilden, schwarzen Mähne nannte sich Fachra, Tochter der Heffra. Zwei Männer aus den Freien Landen der Menschen, ein kleiner Blondschopf mit flinker Zunge und ebensolchen Fingern und ein hagerer Robenträger, stellten sich schließlich als Nelwyn Nachtleb und Larkon von den Lorinsauen vor. Während letzterer sich stolz als Magus bezeichnete, hielt sich der andere ein wenig bedeckt … erst später dämmerte uns ein wenig, dass er offenbar ein Langfinger war, höhöhö!“ „Wohl wahr, höhöhö“, stimmte ihm sein Bruder lachend zu.
„Nun gut“, sagte Grumu nach einem weiteren Schluck, „also stiegen wir zu sechst eine enge, steile Treppe in den Keller des Wirtshauses hinab. Mein Bruder und ich übernahmen die Vorhut, damit unsere Dunkelsicht möglichst wenig durch das Licht der Laternen gestört wurde, welche die beiden Männer vom Wirt erhalten hatten. Leider sind die Langen im Dunkeln ja blind wie Maulwürfe.“ „Wohl wahr!“ ertönte es dumpf aus dem Bierkrug seines Bruders. 
„Ja, wie dem auch sei … so erreichten wir den ersten Kellerraum, in dem mehrere große Bierfässer lagerten. Sogleich sahen wir einige flinke Schatten umherhuschen und hörten leises, aufgeregtes Fiepen. Rasch konnten wir sechs Ratten ausmachen, die uns tatsächlich angriffen! Erst nach einiger Mühe konnten wir sie schließlich erlegen, da die kleinen, wuseligen Biester verdammt schwer mit einer Axt oder einem Streithammer zu erwischen sind, bei Cor! Nelwyn mit seinen Wurfmessern, Fachra mit ihrem Bogen und der Magus, der einen Feuerstrahl nach dem anderen aus seinem Stab jagte, taten sich fast leichter als wir beide. Während des gesamten Kampfes hielt sich das Spitzohr übrigens im Hintergrund und murmelte anschließend etwas von „unerklärlicher, widernatürlicher Angriffslust“. Da Knuru und ich gerade so schön aufgewärmt waren, hörten wir gar nicht richtig zu, sondern stürmten stracks in den nächsten Raum. Leider kam ihr Warnruf zu spät – da waren wir auch schon fast in drei hundsgroße Ratten gerannt. Dieser Kampf machte dann auch gleich viel mehr Spaß, obwohl Knuru und ich auch ein paar tiefe Biss- und Kratzwunden davon trugen. Mit Hilfe der Fernkämpfer hatten wir die drei Riesenratten aber schließlich auch bald erledigt, höhöhö!“ „Höhöhö, wwohl … wahr!“ ließ sich auch sein Bruder vernehmen, der zwischenzeitlich einen weiteren Humpen geleert hatte und dem Wirt deutete, rasch nachzufüllen.
Auch Grumu musste sich erst wieder seine Kehle befeuchten, bevor er weiter sprach: „Hmm … wo war ich gerade? …ah ja, nach dem Kampf wollten wir eben versuchen, mit Lynzblatt unsere Wunden zu heilen, als das Spitz… äh, die Elfe uns zu verstehen gab, dass sie sich um unsere Wunden kümmern würde. Sie murmelte ein paar unverständliche Worte, dann legte sie mir ihre Hand auf, die plötzlich von einem sanften Licht umgeben war. Sogleich fühlte ich, wie der Schmerz nachließ und sich eine Wunde schloss. Das wiederholte sie einige Male bei mir und meinem Bruder, bis sie alle unsere Wunden geheilt hatte. Währenddessen hatten die anderen den Raum nach weiteren Ratten durchsucht und hinter ein paar Weinfässern in einer Wand eine etwa einen Schritt hohe Öffnung entdeckt, die den Zugang zu einem niedrigen Tunnel darstellte. Offenbar hatten sich die Riesenratten an dieser Stelle in den Keller gegraben. Nun, wir beschlossen jedenfalls der Sache auf den Grund zu gehen und krochen in den Tunnel, natürlich mit mir und Knuru an der Spitze. Die Elfe und der Magus jammerten zwar ein wenig wegen ihrer schönen Roben, ließen es sich aber doch nicht nehmen, uns weiterhin zu begleiten. Der Tunnel war so niedrig, dass selbst wir Zwerge nur auf allen Vieren vorankamen – und ich sage dir, das ist mit Axt oder Streithammer gar nicht so einfach, bei Cor!“ „Wwo … wohl waahr“, stimmte ihm sein Bruder nach einer kurzen Gedankenpause zu, beäugte misstrauisch den restlichen Inhalt seines Humpens und rülpste gewaltig.
„Nach einigen Schritten mühsamer Kriecherei endete der Tunnel schließlich und wir gelangten in einen kleinen Raum, in dem sich zwei leere Gefangenenzellen und eine Streckbank befanden. Zu unserem Erstaunen lag auf dieser tatsächlich noch ein menschliches Skelett, obwohl uns dicker Staub verriet, dass diese Folterkammer seit sehr langer Zeit nicht mehr benutzt worden war. Das Spitz… ähm, unsere Elfenpriesterin sprach ein paar Sätze und vollführte einige seltsame Handbewegungen über dem Skelett – offenbar hielt sie es für angemessen, einen kurzen Segen zu sprechen. Plötzlich schrak sie zurück und flüsterte uns zu, das Gerippe ja nicht zu berühren, da ein übler Fluch es zu unheiligem Leben erwecken würde. Na ja, nachdem uns der Kampf gegen einen Untoten nicht bezahlt werden würde, entschieden mein Bruder und ich, ihn erst gar nicht zu erwecken, höhöhö!“ lachte der Zwerg und prostete seinem Bruder zu, der mit schwerer Zunge freundlich „Wwwoohl … waahhr“ erwiderte.  
„Als uns der weitere Weg durch kurze Gänge zunächst in ein ehemaliges Arbeitszimmer führte, wurde uns klar, dass wir in eine vergessene unterirdische Anlage geraten waren, zu der offenbar erst die Ratten einen Zugang geschaffen hatten. In alle Türen, auf die wir im weiteren Verlauf stießen, war nämlich ein Loch in der Größe einer Riesenratte genagt worden. Auf der Suche nach Hinweisen auf den Zweck  der Anlage entdeckte Nelwyn auf einem Schreibtisch unter einer dicken Staubschicht zufällig zwei alte Schriftrollen. Lia und Larkon gerieten in helle Verzückung über diesen Fund – und frage mich bitte nicht, was an altem Pergament so außergewöhnlich sein soll, bei Cor! Na, jedenfalls nahmen sie die Rollen freudestrahlend an sich. Dann landeten wir in einer Art Umkleidekammer, in der noch sieben schwarze Roben an Wandhaken hingen. Diesmal war es Larkon, der uns mitteilte, dass auf diesen Roben immer noch ein Zauber liegen würde, welcher offenbar einen gewissen Schutz gegen die Angriffe gewöhnlicher Ratten bieten würde. Nelwyn zog daraufhin verdächtig rasch eine der muffig riechenden Roben an. Fachra, meinem Bruder und mir erschienen sie in einem Kampf dagegen eher hinderlich zu sein. Lia und Larkon waren anscheinend sehr stolz auf ihre eigenen, mit Runen prächtig bestickten Roben, denn auch sie verzichteten darauf, eines der schlichten Gewänder anzulegen. Auch in diesem Raum entdeckten wir einen weiteren niedrigen Tunnel, dem wir kriechend einige Schritt bis in eine Art unterirdische Höhle folgten. Dabei ließen wir linkerhand eine Abzweigung liegen, da Knuru und ich die anderen davon überzeugen konnten, dass sie nur in Richtung des Bierkellers zurückführen konnte. Dabei mussten wir uns allerdings doch sehr auf den untrüglichen Orientierungssinn berufen, über den unser Volk in jeglicher unterirdischer Umgebung nun einmal verfügt … wie auch immer, wir gelangten schließlich in die besagte Höhle, die zum Teil von einem kleinen, faulig stinkenden Tümpel eingenommen wurde. Am Rand des Tümpels stießen wir auf einige tote Riesenratten, die in klebrige Fäden eingesponnen waren. Nun, da wir Zwerge uns öfters mit unliebsamen Höhlenbewohnern herumschlagen müssen, war mir und Knuru sogleich klar, dass sich in der Nähe eine große Höhlenspinne aufhalten musste. Wir warnten also die anderen und ermahnten sie insbesondere, ihren Blick auch auf die Höhlendecke zu richten. Aus der Höhle führten drei Tunnel, wobei wir beide und Fachra bei den hinteren Gängen ein ungutes Gefühl hatten. Und da wir ja nicht für jede erlegte Riesenspinne, sondern für jede erlegte Ratte Lohn erhalten würden, entschieden wir, unser Glück bei dem vordersten Tunnel zu versuchen. Dieser endete bereits nach ein, zwei Schritten in einem Raum, der eine Zisterne beherbergte – offenbar handelte es sich um einen ehemaligen Waschraum. Nelwyn, wie immer der schnellste bei der Durchsuchung eines Raums und als erster bei der Zisterne, behauptete standfest, dass er nichts Bemerkenswertes gesehen hätte. Dabei hätte ich schwören können, dass ich im Laternenlicht kurz etwas Glänzendes im dunklen Wasser der Zisterne gesehen hatte, bei Cor!“ „Woohll … llaahr“, lallte sein Bruder bestätigend und nickte schwerfällig, während er dem Wirt die leeren Humpen entgegen streckte.                          
Nachdem der Wirt ihre Krüge gefüllt hatte, prosteten die beiden Zwerge einander erneut zu: „Auf Dich – sollst leben, Bruderherz, bei Cor!“ „Wolarrhhh …“ und schlugen die schweren Bierkrüge klirrend gegeneinander. Nach einem tiefen Schluck fuhr Grumu fort: „Nachdem wir den Zisternenraum verlassen hatten, stießen wir auf einen Gang, der sich linkerhand noch weit zu erstrecken schien, zu unserer Rechten aber nach ein, zwei Schritten an einem Geröllhaufen endete. Ein rascher Blick zeigte mir und meinem Bruder, dass es sich offensichtlich um eine Einsturzstelle handelte. Wir wollten eigentlich schon in die andere Richtung weitergehen, als Nelwyn, der wirklich einen Blick dafür hatte, zwischen den Gesteinsbrocken das zerschmetterte Gerippe eines Menschen entdeckte, das noch in eine verrostete Rüstung gehüllt war. Erst nachdem uns das Spitz… hrm, die Elfe und der Magus versichert hatten, dass sich dieses Skelett nicht als Untoter erheben würde, begannen wir es freizulegen. Diesmal sah ich aber genau hin und klopfte Nelwyn auf seine Finger, als er sich einen silbernen Anhänger einstecken wollte. Außerdem fanden wir ein Kurzschwert, das erstaunlicherweise keine Anzeichen von Rost zeigte. Nach einer gründlichen Überprüfung konnte uns Larkon mitteilen, dass es verzaubert war und vermutlich die Kampffähigkeiten seines Trägers verbesserte. Alle Gegenstände waren überraschenderweise mit Sonnensymbolen verziert – ein Zeichen für die Mächte des Lichts, wie uns Lia sichtlich ergriffen erklärte. Wir kamen überein, dass Nelwyn bis auf weiteres das Kurzschwert führen sollte, da sonst niemand mit einer solchen Waffe kämpfen wollte. Den silbernen Anhänger nahm ich allerdings sicherheitshalber selbst in Verwahrung, höhöhö!“ Sein Bruder hatte seinen Kopf mittlerweile schwer auf seine Hand gestützt und grunzte als Antwort ein paar unverständliche Laute.
„Neugierig geworden, warum es einen Kämpfer des Lichts wohl in den Untergrund verschlagen hatte, folgten wir dem Gang über ein paar Stufen aufwärts in die andere Richtung, bis wir zu einer Kreuzung kamen: Rasch stellten wir fest, dass der Gang zu unserer Linken wieder zu der Folterkammer führte. Wir entschieden uns dafür, zunächst geradeaus durch eine Tür weiterzugehen und erst später über ein paar Stufen zu unserer Rechten in einen breiten Gang hinab zu steigen. Als wir eben die Tür öffnen wollten, die wie alle anderen auch ein großes Loch aufwies, bedeutete uns Fachra plötzlich innezuhalten und schien angestrengt zu lauschen. Schließlich flüsterte sie uns zu, dass sich anscheinend mehrere Riesenratten hinter der Tür befinden würden. So vorgewarnt, besprachen wir mit ein paar Worten die weitere Vorgangsweise. Wir kamen rasch überein, dass ich und Knuru die Spitze bilden würden, während sich Lia knapp hinter uns halten sollte – einerseits, um von uns geschützt zu werden, andererseits, um uns rasch heilen zu können. Die anderen sollten sich im Hintergrund halten und die Ratten möglichst aus der Ferne bekämpfen. Gesagt, getan – ich trat die Tür auf und stieß im Vorwärtsstürmen den uralten, ehrwürdigen Schlachtruf meiner Sippe aus, um uns für den bevorstehenden Kampf zu ermutigen. Damit hatte ich allerdings auch ein Dutzend Riesenratten aufgeschreckt, die aus den Resten von vermoderten Schlafstätten auftauchten und uns mit ihren roten Augen kampflustig anfunkelten. Dann ging es auch schon los – und wie, bei Cor! Während Knuru seinen Streithammer schwang, rasch in Raserei verfiel und dabei wie üblich auf seine Deckung vergaß, rückte ich den Biestern mit Axt und Schild zu Leibe. Dabei achtete ich stets darauf, Lia zu decken, die – im wahrsten Sinne des Wortes, höhöhö – alle Hände voll zu tun hatte, unsere Wunden zu heilen. Aber auch die Fernkämpfer schlugen sich wacker. Der Magus entwickelte zusammen mit der Barbaren-Jägerin sogar eine eigene Taktik, die sie nachher als „Rattenspieß“ bezeichneten: Zuerst mit Pfeilen spicken, dann mit Feuerstrahlen beharken, höhöhö!“ Diesmal erhielt er von seinem Bruder keine Antwort mehr, dieser lag nämlich bereits mit seinem Kopf auf dem Schanktisch und döste friedlich vor sich hin. 
Grumu betrachtete ihn mit gerunzelter Stirn, dann zuckte er mit den Schultern, nahm einen Schluck Bier und fuhr fort: „Obwohl natürlich alle ein paar Bisse oder Kratzer abbekamen, konnten wir rasch etliche der Biester töten. Im Großen und Ganzen lief der Kampf gut für uns, bis Nelwyn im Eifer des Gefechts von den anderen getrennt, von zwei Riesenratten gleichzeitig angesprungen und zu Boden gerissen wurde. Obwohl die Fernkämpfer sofort beide Bestien aufs Korn nahmen und mit ihrer bewährten Vorgangsweise schnell erledigten, blieb Nelwyn stöhnend liegen. Leider blieb keine Zeit, uns um ihn zu kümmern, also eigentlich Lia in seine Nähe zu bringen, da alle verbliebenen Ratten in diesem Augenblick mit dem Mut der Verzweiflung einen letzten Angriff wagten. Mit einiger Mühe konnten wir aber auch diese Angriffswelle abwehren und allen Rattenviechern den Garaus machen. Als wir wieder an Nelwyn dachten, fanden wir ihn zu unserer Überraschung quicklebendig hinter den Resten einer Bettstatt versteckt. Der Glückspilz war doch tatsächlich auf eine Metallphiole mit einem Heiltrank gestürzt, den er natürlich sofort ausgetrunken hatte!“ Der Zwerg lachte dröhnend, dann rief er: „Somit war er doch tatsächlich der Einzige, der nach dem Kampf unverletzt war, bei Cor!“ Von seinem Bruder kamen als Antwort lediglich einige laute Schnarchgeräusche.           
„Nun, nach diesem Kampf mussten wir schon ein wenig verschnaufen, um wieder Kräfte zu sammeln. Also ließen wir uns in der ehemaligen Schlafkammer nieder, damit sich Lia um unsere Wunden kümmern konnte. Außerdem führte schließlich auch jeder von uns noch etwas Lynzblatt mit sich, das für die Heilung kleinerer Wunden ausreichte. Erst nachdem alle wieder hergestellt waren, gingen wir durch eine weitere Tür in den angrenzenden Raum, bei dem es sich um die ehemalige Waffenkammer handelte. Unter den verrotteten Trümmern der Waffenständer fanden wir noch einen Helm, einen Schild und zwei Langschwerter, denen der Zahn der Zeit schon so zugesetzt hatte, dass sie uns wertlos erschienen. Also gingen wir durch die Schlafkammer zurück in den Gang bis zu der Stelle, an der linkerhand ein paar Stufen hinab in einen breiten Gang führten. Dessen Wände waren mit zahlreichen Fresken einer rattenartigen Gestalt, eigenartigen Symbolen und Schriftzeichen verziert. Nach einer eingehenden Begutachtung erklärte uns der Magus, dass es sich hierbei um Darstellungen und Lobpreisungen einer dunklen Gottheit namens Snarkitz … oder so ähnlich, na jedenfalls des Herrn der Ratten, handeln würde. Unsere zart besaitete Elfenpriesterin schlug entsetzt die Hände vor ihr Gesicht, als ihr klar wurde, dass sie sich offenbar in einer vergessenen Kultstätte der Diener der Dunkelheit befand. Bei Cor, das ließ selbst Knuru und mich nicht kalt – wir brannten darauf, weiterem Rattengesindel den gerechten Zorn unseres Herrn spüren zu lassen!“
Während sein Bruder selig schlummerte, redete sich der Zwerg zusehends in Eifer. Hastig nahm er einen großen Schluck Bier, bevor er die weiteren Geschehnisse schilderte: „Der Gang endete schließlich an einer reich beschnitzten, zweiflügeligen Tür, in die mehrere Löcher in verschiedenen Größen genagt worden waren. Ein kühler Dunst wehte aus diesen Löchern, der einen üblen Geruch und leise, scharrende und quiekende Geräusche mit sich brachte. Diesmal musste uns Fachra nicht vorwarnen – wir alle wussten, dass sich hinter dieser Türe das dunkle Herz dieser Kultstätte befinden und vermutlich ein ganzes Heer von Ratten auf uns warten würde. Nach einem kurzen Stoßgebet zu unserem Herrn stieß ich die Tür weit auf – diesmal waren wir allerdings schlauer und blieben gleich in der Türöffnung stehen, sodass wir es stets nur mit höchstens vier Riesenratten gleichzeitig zu tun bekommen würden. Die Fernkämpfer sollten über unsere Köpfe hinweg die hinteren Ratten angreifen. Ich war fast enttäuscht, als ich in der Halle vor mir nicht mehr als ein Dutzend Riesenratten sah. Trotzdem schmetterte ich ihnen meinen Schlachtruf entgegen, als sie auf uns zu sprangen. Durch unsere geschickte Aufstellung gelang es uns rasch, die Oberhand zu gewinnen: Da Knuru diesmal nicht in Raserei verfiel, sondern seine Stellung hielt, konnten wir gemeinsam die anderen vor allen Angriffen schützen, während Lia uns ungestört mit ihrem leuchtende-Hand-Zauber immer rasch genug heilen konnte. So konnten wir ein Biest nach dem anderen töten. Nachdem die letzte Ratte mit einem schrillen Quieken gestorben war, machten wir uns daran, den Halle zu untersuchen. Ein kurzer Säulengang führte auf einen Altar aus dunklem Stein zu, hinter dem sich eine über zwei Schritte hohe Statue eines aufrecht gehenden Rattenmenschen mit ausgestreckten Armen und gespreizten Klauen befand. Lia schauderte es zwar bei dem Anblick, doch sie bat uns inständig, sogleich den Altar zu zerstören, da nach ihren Worten von ihm die dunkle Macht ausging, welche die Ratten verdorben hatte. Nun, das ließen wir uns nicht zweimal sagen, bei Cor! Der Stein, den ein Zwerg nicht zu zerschlagen weiß, wurde nämlich noch nicht gefunden, höhöhö!“ Als das gewohnte Echo zum wiederholten Mal ausblieb, blickte der Zwerg doch etwas beunruhigt zu seinem Bruder, der mit Kopf und Oberkörper weiterhin laut schnarchend auf dem Schanktisch lag.
„Da sich Knurus Streithammer für so ein Werk besser eignete, überließ ich ihm den ersten Schlag. Er holte gewaltig aus und ließ seine Waffe auf die Steinplatte des Altars krachen. Während der Schlag noch nachhallte, erwachte die große Rattenmensch-Statue plötzlich zum Leben und löste sich knirschend aus der Wand. Larkon schrie uns noch die Warnung zu, dass es sich bei der Statue offenbar um einen Golem handelte, dann versetzte dieser bereits Knuru mit seiner riesigen Pranke einen gewaltigen Hieb, der meinen – eigentlich ungemein standfesten – Bruder zu Boden warf. Um Lia die Möglichkeit zu geben, ihn wieder zu heilen, versuchten wir, die verfluchte Statue von ihm abzulenken, was uns erst nach ein paar Anläufen gelang. Eine Zeitlang ging es recht wild hin und her, weder sie noch wir vermochten entscheidende Treffer zu landen, bis Nelwyn den nächsten schweren Schlag einstecken musste. Auch er sackte zu Boden und blieb reglos liegen. Gerade, als sich das Monstrum über ihn beugte und ihm den Rest geben wollte, schaffte ich es, ihm mit einem gut gesetzten Axthieb einen Unterschenkel zu zertrümmern. Als es dadurch ins Wanken geriet, nutzte Knuru, der mittlerweile einigermaßen geheilt worden war, die Gunst des Augenblicks. Er sprang die Statue mit einem gewaltigen Satz an und zerschmetterte ihr mit einem Glückstreffer den Schädel. Sobald wir uns davon überzeugt hatten, dass von ihr keine Gefahr mehr ausging, vollendeten wir unser Zerstörungswerk an dem Altar, hieben ihn in Stücke und beraubten somit nach Lias und Larkons Ansicht den Schrein dauerhaft seiner dunklen Macht. Nach der üblichen Versorgung unserer Wunden blieb uns nur noch übrig, dem Wirt in Form aller Rattenschwänze Beweise für unsere Taten …“
Grumu unterbrach sich mitten im Satz, als sein Bruder plötzlich unter den Schanktisch rutschte und mit lautem Poltern zu Boden fiel. Selbst leicht schwankend, zog ihn er ihn etwas mühsam hoch, legte sich einen Arm Knurus um die Schultern und hievte ihn in Richtung Schlafsaal. Über die Schulter gewandt rief er dem Wirt zu: „Gehab’ dich wohl, bis morgen früh! Dann zahlen wir die Zeche und ich erzähle dir die Abenteuer, die wir danach erlebten, bei Cor!“ Sein Bruder gab ein grunzendes Geräusch von sich, das sich für den Wirt ganz entfernt nach „wowarr“ anhörte. Seufzend wischte er den Schanktisch sauber und fragte sich, was ihm am kommenden Tag wohl bevorstehen würde. Angesichts der für einen Zwerg äußerst ungewöhnlichen Redseligkeit schwante ihm bereits Übles …

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Wahnfrieds Grab
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Die Herrin vom Spinnenberg

Level i die herrin vom spinnenberg

Date: 21.6.2013
Nördlich von Westheim

Vorgeschichte:
Eine Goblinbande macht die Gegend unsicher: “Mindesten ein Dutzend dieser
Biester. Man vermutet, sie haben irgendwo in den Wäldern rund um den Spinnenberg
ihr Lager aufgeschlagen. 200 Gold hat man inzwischen auf sie ausgesetzt.”
Die räuberischen Goblins haben ihr Lager in einer Höhle am Fuß des knapp 400m
hohen Spinnenberges aufgeschlagen, der vom knapp 2km durchmessenden
Spinnenwald umgeben ist.

Kleiner Spielbericht zu „Die Herrin vom Spinnenberg“
Anmerkung: ich habe den Spinnenberg kurzerhand in die Nähe von Westheim verpflanzt.

Spieler:
Shandra, Sandelfin, Zauberer St.3
Fabrizio de Canavalle, Mardossani, Krieger St.3
SL: meine Wenigkeit

Die Herrin vom Spinnenberg

Die SC zogen aus um der marodierenden Goblinbande die um Westheim ihr Unwesen trieben, Einhalt zu gebieten. Natürlich auch um sich die Belohnung von 200 Gold für die Köpfe der Goblin Bande zu sichern.
Die beiden SC liebäugeln nämlich seit kurzem damit, in Westheim ein kleines verfallenes Häuschen, käuflich zu erwerben.Hierfür brauchen sie aber noch mehr Gold , viel mehr Gold.
Da es hieß das die Goblins vermehrt Wagenlieferungen der hiesigen Händler überfielen fassten die SC den Plan, sich als Händler zu verkleiden. Sie kauften sich einen Handkarren und ein paar Kleider, um sich wie Kaufleute zu gewanden. Dann gingen sie am frühen morgen in Richtung des benachbarten Waldstückes, in dem sich der Spinnenberg befinden sollte. Nach ein paar Stunden der ereignislosen Reisen begegneten sie, an einer Wegkreuzung, zwei Goblins die sich an dem Kreuzungsschild zu schaffen machte. Einer der Goblins wurde von Fabrizio de Canavalle recht geschmeidig erstochen. Der andere Goblin konnte leicht verletzt, von den Feuerstrahlen der Zauberin, sich gerade noch in den Wald flüchten.

Die SC nahmen zugleich die Verfolgung des Goblins durch den Wald, auf, der sie direkt zu dem Eingang der Höhle führte. Wieder waren die Beiden sehr leise und konnten sich rechtzeitig und unbemerkt dem Goblins nähern, bevor dieser Alarm schlagen konnte. Zwei gezielte Stiche mit Fabrizios Degen und einem Feuerstrahl der Zauberin, später lagen die drei Goblins tot da nieder und der Eingang zur Höhle war frei. Die Goblins wurden noch kurz untersucht, dann wurde eine Abblendlaterne entzündet und sich endgültig in das Höhleninnere begeben. Die Gefährten bogen an der ersten Kreuzung links ab und betraten eine Höhle die mit dicken Spinnweben verhangen war. Shandra die Zauberin weigerte sich hier weiter zu gehen, da sie zugab dass sie panische Angst vor Spinnen hätte. Also wurde kehrt gemacht und an der Kreuzung der andere Gang erkundet. Die beiden kamen auf leisen Solen in eine weitere Höhle in der gerade 4 Goblins selig auf ein paar stinkenden Fellen schliefen. Auch hier schafften es die beiden, völlig skrupellos die schlafenden Goblins unbemerkt nieder zu strecken. Ein Goblin nach dem andern viel Fabrizios Degen zum Opfer und die Zauberwirkerin tat mit ihren Flammenstrahlen ihr übriges.
Nach diesem kurzen Scharmützel schauten sich die Beiden die Höhle und das Hab und Gut der vier Goblins genauer an, doch außer nutzloser Dinge wie zerbrochene Kämme, Schnüren und vergammelten Kleintiere, war hier nichts brauchbares zu finden.

Die Zwei schlichen weiter um den Höhlenkomplex zu erforschen. Bis sie ein lautes Schimpfen vernahmen, welches hinter einem alten stinkendem , löchrigem Vorhand, kam. Irgendjemand war richtig sauer und ließ dieser Wut freien Lauf.
Nach dem der Mardossadi den Vorhang einwenig zu Seite geschoben hatte konnte er in die dahinterliegende Höhle spähen. Dort saß auf einem Berg aus stinkenden Tierfellen ein besonders großer und kräftiger Goblin. Er hatte ein richtiges Kurzschwert an seiner Seite und war gewandet in einem Kettenhemdchen.
Vor Ihm, drei knienden Goblins, die gerade eine Standpauke über sich ergehen lassen mussten. Was auch immer sie gemacht hatten es schien dm Häuptling nicht gefallen zu haben.

Das war die Chance wieder einmal war der Kampfvorteil bei Shania und Fabrizio als sie in den Raum stürmten. Voran der Mann mit der Maske, der zum Häuptling stürmte und ihm zwei sehr schmerzhafte Stiche mit seinen Degen und dem Langschwert verpasste. Die Zauberin hielt sich im Hintergrund. Doch diesmal hatten die Beiden die Kampfkraft und die Hinterlist der Goblins unterschätzt. Fabrizio wurde von den vier Goblins umzingelt und alle prügelten und stachen wild auf ihn ein. Der Häuptling schrie unbekannte Flüche und zu allem Übel tauchte noch aus einem anderen Höhlenseite ein Goblin Schamane auf. Dieser begann zugleich die Zauberin mit Feuerstrahlen zu einzudecken. Lange konnte Fabrizio den Schlägen und Tritten nicht standhalten und ging bewusstlos zu Boden. Einzig der Aufmerksamkeit und Kühnheit von Shania war es zu verdanken das Fabrizio hier nicht das Zeitliche segnete.

Todesmutig sprang sie in die Meute und heilte Fabrizo mittels mehrerer Heiltränke. Beide schafften gerade noch aus der Höhle zu entkommen und flohen richtung Ausgang, dich gefolgt von der wütenden Meute.
Nahe des Ausgangs wendetet sich das Blatt. Fabrizio blieb abrupt stehen um sich der Meute su stellen und konnte einen glücklichen Treffer gegen den Häuptling landen. Dieser Treffer mit seinem Degen drang tief in die Kehle des Goblins ein und er verstarb augenblicklich. Die anderen Goblins wurden dann einer nach dem anderen niedergezwungen. Nur der Goblin-Schamane konnte fliehen. Und auch nach einer wilden Verfolgungsjagd konnten die beiden den Zauberwirker nicht einholen.
Nun machten sich die Beiden daran den Komplex zu durchsuchen. Der Häuptling hatte eine dicke Truhe, die allerdings zu Farizios Leid durch eine Giftfalle gesichert war. Zu spät kamen die beiden auf die Idee nach einem Schlüssel beim Häuptling zu suchen. Alles im allen machten die beiden eine doch anschauliche Beute. Der Hauskauf in Westheim rückte ein Stückchen näher.
Doch hier war das Abenteuer noch nicht zu ende. Einer der Beiden erinnerte sich an den Gang der über und über mit Spinnenweben verhangen war und weiter in Tiefe führte….

Level ii die herrin vom spinnenberg

Level II

Tief hinunter führte der Gang der über und über mit Spinnenweben eingedeckt war. Nur das Licht der Abblendlaterne gab ein wenig Hoffnung. Shandra hatte fürchterliche Angst, Spinnen waren ihr zu wider und nach der Dichte der Spinnennetze waren hier viele Spinnen oder sehr große. Als die Beiden in eine größere Höhle gelangten, geschah es, ein lautloser Angriff von der Höhlendecke. Eine riesige Spinne, so groß wie ein ausgewachsener Hirtenhund, stürzet sich auf Fabrizio und versprühte ihre lähmenden Fäden. Der Kampf tobte lang und heftig und es sah erneut so aus das die Beiden den wütenden angriffen des Spinnenmonsters nichts mehr entgegen zusetzten hatten, als dem Maskenmann wiederum eine glückliche Attacke gelang und er die Monsterspinne zu strecke bringen konnte.
Nach dem Kampf wurde sich erst einmal, längere Zeit ausruht um neue Kräfte zu sammeln. Dann zogen sie weiter hinein in der mit Spinnenweben durchzogenen Höhlenkmplex. Hier leben bestimmt noch mehr von diesen Biestern, so dachte Shandra.
Glücklicherweise wählten die Beiden wohl Gänge die frei von Spinnenwaren. Der Weg den sie gegangen waren endetet direkt an einen alte Tür, die mit einem Wolfskopf versehenen war. Sie ließ sich einfach öffnen. Dahinter war ein Raum, staubig und dunkel. An den Seitenwänden des Raumes standen je 2 Tonstatuen und an der gegenüberliegenden Wand war ein Durchgang in einen Raum der einen Brunnen beherbergte zu sehen. Der Brunnen war ringsherum mit einem Relief verziert welches eine Hexe, die auf einer Spinne ritt darstellte. Um sie herum beteten Wolfsmenschen die Hexe an. Einen weiteren Ausgang oder eine Tür war nicht zu sehen.
Also machte sich Fabrizio daran die Tonstaturen zu untersuchen, während die Shandra sich den Brunnen genauer anschaute. Als der Massadoni etwas zu grob mit einer Statue umging, zerbarsten alle vier Wolfsstatuen und aus ihnen schossen vier Skelette, die diesen Frevel der Grabschändung sofort bestrafte wollten. Erneut entbrannte ein wilder Kampf, den die zwei Gefährten allerdings recht schnell für sich entscheiden konnten. Überall um sie herum lagen nun Knochen. Shandra fand, nach diesem Kampf, heraus dass man das Hexenrelief am Brunnen eindrücken konnte, woraufhin sich in einer Wand eine Geheime Tür zeigte, die zugleich aufsprang. Hinter der Tür war der geheime Raum der Herrin vom Spinnenberg, besser gesagt der Bestattungsraum der Herrin. Außer einem Steinsarg war der Raum vollkommen leer.
Beide Gefährten positionierten sich um den Sarg herum und öffneten ihn. Hervor sprang das Skelett einer Frau die gegen die gut positionierten Grabräuber nicht den Hauch einer Chance hatte ihr mächtigen Zauber zu sprechen. Der Raum und das Grab wurde geplündert und sich dann mit dem gestohlenen Waren mittels des Handkarrens wieder auf den Rückweg nach Westheim gemacht.
Hier endetet das Abenteuer. Doch sei noch erwähnt das die Grabschändung der Herrin bestimmt einige dunkle Mächte auf den Plan gerufen hat und auch der entkommenen Schamane sinnt auf Rache.

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Die Feste des Unheils

Umgeungskarte feste des unheils
Einst, vor langer Zeit, noch bevor die Zwerge
Eisenhall bezogen, wachten Paladine des
Lichts über die Tannhügel.
Der Orden ist schon Jahrhunderte fort,
ihre Burg am Fuße des Schmalstiegs gilt
heutzutage als ein verfluchter Ort, nur noch
bekannt als die Festung des Unheils.
In den Tannhügeln kann so gut wie jeder
etwas über die Festung des Unheils
erzählen.
Immer wieder ließen sich Räuberbanden
oder gefährliche Monster erneut in ihren
Hallen nieder, weshalb es immer wieder
abenteuerlustige Recken auf der Suche nach
Ruhm und Reichtum in die Ruinen zieht,
doch nur die Wenigsten kehrten zurück.

Spieler:
Shandra, Sandelfin, Zauberer St.5( Jane)
Fabrizio de Canavalle, Mardossani, Krieger St.5 (Fabi)
…… , Wüstenzwerg, Krieger, St.3, (Thorsten)
SL: meine Wenigkeit

Spielbericht folgt!

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Die Hallen der Reinigung

17.3.2014 GF (19.7.2013)
17.3.2014 bis 18.3.2914 (29.7.2013)

Spieler:
Sven Wyndländer, Krieger, Stufe 3, (Jane)
Kreûlian, Gilianer, Schwarzmagier, Stufe 4 (Fabi)

Rokanok am dritten Hoftag (17) des Monats Schauern (3) im Jahre 1214 GF (nach dem Götterfall).

Die Priesterschaft möchte den alten Friedhof genannt die Hallen der Reinigung renovieren. Hierzu wurden vor kurzem einige Lorr Priester zu dem , 50 Kilometer von Rokanok entfernten, Friedhof geschickt um den Alten Friedhof wieder in Schuss zu bringen.
Doch die Priester die ausgesannt wurden kamen nicht mehr zurück und die Priesterschaft befürchtet nun das schlimmste.
Darum wurde in den einschlägigen Kneipen Hilfsgesuche aufgehängt.

Hier beginnt das Abenteuer von Sven und Kreûlian die auszogen um in de Hallen der Reinigung nach dem Rechten zu sehen……..

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